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Hohenzollernstr.19

80801 München

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Wir sind Ihre Buchhandlung in München-Schwabing-

eine Perle auf der Kette von kleinen, originellen, individuellen Inhaber geführten Geschäften, die den Charme der Hohenzollernstraße ausmachen- eine Straße, die zum Entdecken, Bummeln und Verweilen einlädt.

 

 

Bücher, die uns begeistern, finden Sie wie immer unter Empfehlungen.

 

Mit unseren neuesten Tipps grüßen herzlich aus der Hohenzollernstrasse

 

Dorothee Luther & Ameli Bischoff & Michaela Kube & Katja Bode

Gabriele Tergit

Effingers

Schöffling, € 28,00

 

»Effingers« ist ein großartiger Familienroman dreier deutsch-jüdischer Familien, gleichzeitig ein politischer Zeitroman von 1878 bis 1948.

Die Autorin, Gerichtsreporterin und Feuilletonistin in der Weimarer Republik,  musste 1933 vor den Nazis fliehen. Entstanden ist ihr Werk in den 30er und 40er Jahren.   

Die Geschichte der Familie Effinger beginnt mit einem Brief des 17-jährigen Lehrlings Paul Effinger, sie endet mit dem Abschiedsbrief des nunmehr 80-Jährigen kurz vor seiner Deportation. Dazwischen treffen wir selbstbewußte, sozial engagierte, patriotische Bürger, Patriarchen ebenso wie starke uns selbstständige Frauen. Tergit schreibt mal bitter und sarkastisch, nie lamentös, mit viel Witz und Mitgefühl.

William Boyd

Blinde Liebe

Kampa, € 24,00

 

Brodie, ein Star am Klavierstimmer-Himmel, begegnet im Paris des Fin de Siècle dem grandiosen Pianisten John Kilbarron. Bald schon bilden sie ein unschlagbares Gespann, erobern die Konzertsäle in ganz Europa und führen ein luxuriöses Leben, das sich Brodie, aufgewachsen in einem schottischen Dorf, nie hätte träumen lassen. Doch der eigentliche Grund für Brodies Eintritt in die Dienste Kilbarrons ist dessen Geliebte, die russische Sopranistin Lika …

Opulente Szenen, Schauplätze von Edinburg über Paris, Nizza, Sankt Petersburg und Triest bis zum Golf von Bengalen, Intrigen, Spannung, etwas Sex und viel Herzschmerz: Der perfekte Schmöker in den Pfingstferien!

 

 

Daniela Krien

Die Liebe im Ernstfall

Diogenes, € 22,00

 

Hier nur ein Schauplatz, nämlich Leipzig, aber 5 verschiedene, vielfach ineinander verwobene Frauenschicksale, alles Mittdreißigerinnen, die versuchen, ein Leben zu führen, das dem gesellschaftlichen Idealbild von Familie oder zumindest trauter Zweisamkeit entspricht. Und obwohl sie auf ganz unterschiedliche Weise vom Leben und der Liebe gebeutelt werden, erweisen sie sich alle dann doch als bemerkenswert widerstandsfähig. Ein virtuos komponierter Geschichtenreigen, bei dem der Akzent weniger auf Handlung und Action als auf Sprache, Rhythmus und Form liegt.

J. Courtney Sullivan

Aller Anfang

Deuticke Verlag, € 22,00

 

April, Bree, Celia und Sally könnten unterschiedlicher nicht sein und werden dennoch beste Freundinnen. Am Smith College in den USA, dem angesagten Frauen-College, beginnen die vier Frauen gemeinsa ihr Studium und lassen nichts aus, was das Leben zu bieten hat. Neben den persönlichen Hochs und Tiefs kommen auch aktuelle gesellschaftliche Themen nicht zu kurz. Dabei liest es sich spannend und frech, unangepasst und herrlich normal. Es macht Spaß und gute Laune, die Freundinnen ins Leben, auch nach den Studienjahren, zu begleiten! 

Fatima Farheen Mirza

Worauf wir hoffen

dtv, € 24,00

 

Wir erleben als Einstieg eine muslimisch-indische Hochzeit in den USA. Der Bruder der Braut - Amar - hatte gegen seine streng religiösen Eltern aufbegehrt und die Familie verlassen. Jetzt ist er zur Hochzeit seiner großen Schwester Hadia eingeladen und ein Zusammentreffen aller wird möglich.

Die Autorin, selbst Tochter muslimisch, indisch-stämmiger Migranten, erzählt kenntnisreich und einfühlsam das Aufwachsen in einer so komplexen kulturellen Situation und wie unterschiedlich Geschwister damit umgehen.

 

Jocelyne Saucier

Niemals ohne sie

Insel Verlag, € 20,00

 

Wer das erste Buch "Ein Leben mehr" der kanadischen Autorin Jocelyne Saucier gelesen hat, weiß um ihre besonderen Utopien und Lebensentwürfe.

 

Ähnlich gewagt ist der zweite große Wurf - ganz wörtlich zu nehmen, denn wir erleben das wilde und zugleich innig-gemeinschaftliche Familienleben der 23-köpfigen Cardinals in einem entlegenen Ort Kanadas.

 

21 Kinder, die vor nichts und niemand Angst haben. Eine Mutter, die kaum die Küche verläßt, aber auf ihre Weise jedem einzelnen nahe ist. Ein verschrobener Vater, dem das Schürfen in der alten Zinkmine und das Leben mit dem Gestein alles bedeutet.

 

Wirklich alles andere als eine gewöhnliche Familie! Wer sich auf diese Roman einlässt, taucht ein in eine Welt, die aller Rauheit zum Trotz den Glauben an eine selbstbestimmtes, freies und gemeinschaftliches Leben feiert. Unbedingt lesenswert!

 

Lea Singer

Der Klavierschüler

Kampa Verlag, € 22,00

 

1986 verhindern ein paar Minuten Musik einen Selbstmord. Ein Barpianist lotst den Mann, den Schumanns Träumerei rettete, auf eine Reise

in die Vergangenheit - zu dem angstvoll gehüteten Geheimnis eines Jahrhundertpianisten.

 

1937 hatte Vladimir Horowitz in der Schweiz eine Affäre begonnen, mit der er seine ganze Karriere und seine Ehe mit Toscaninis Tochter aufs Spiel setzte. Vor sieben Jahren stieß Lea Singer auf brisante unveröffentlichte Briefe von Vladimir Horowitz an einen jungen Schweizer namens Nico Kaufmann.

 

Der begabte Sohn aus gutbürgerlichem Haus wurde 1937 sein erster Klavierschüler und sein Geliebter. Als Jude verfolgt, war Horowitz Ende der dreißiger Jahre zum Aufbruch ins Exil gezwungen. Ein Trauma, aber auch die Chance, sein Leben zu ändern, sich endlich zu sich selbst zu bekennen.

 

Fünfzig Jahre später erzählt Nico Kaufmann, zu einem Barpianisten herabgesunken, einem Unbekannten von dieser Liebe und ihren nächtlichen Seiten. Er führt den Fremden zu den Luxushotels, in denen Horowitz mit ihm zwei Jahre lang seine Leidenschaft im Verborgenen lebte, und immer näher heran an die brennenden Fragen: Wie viel Mut fordert die Liebe? Und was geschieht mit dem, der seine Sehnsucht verleugnet?

 

Ein packendes Buch über eine unmögliche Liebe in unmöglichen Zeiten, den Kampf eines Genies mit seinen "Dämonen" und die Macht der Musik.

 

 

Da riecht es nach Kaffee und Worten

nach schwarzer Kunst und Lust am Schmökern

nach Muße auf dem Kissen

 

Wie riecht es wohl bei denen dorten,

die fernlogistisch Bücher verhökern?

Werd´s nicht erfahren, wills auch nicht wissen.

 

Ach du schöne Händlerin,

ein Buch aus Deiner kund´gen Hand...

Das schlägt kein Expressversand!

 

 

Udo Wachtveitl

 

 

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